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Wie Alles Begann

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    Teilweiser Gehorsam Reicht Nicht

    Gott wollte sein Volk lehren, mit Achtung und Ehrfurcht in seine Gegenwart zu treten und zwar in der Weise, wie er selbst es angeordnet hatte. Einen teilweisen Gehorsam kann er nicht annehmen. Es genügte nicht, dass bei diesen religiösen Feierlichkeiten nur beinahe alles nach seinen Anweisungen ablief. Gott hatte seinen Fluch über alle ausgesprochen, die von seinen Anordnungen abwichen und keinen Unterschied zwischen alltäglichen und heiligen Dingen machten. Durch den Mund des Propheten Jesaja erklärte er später: »Wehe denen, die das Böse gut nennen und das Gute böse; die Finsternis zu Licht machen und Licht zu Finsternis ... Wehe denen, die in ihren eigenen Augen weise sind und sich selbst für verständig halten! ... Wehe denen, die den Ungerechten wegen eines Bestechungsgeschenkes gerecht sprechen, den Gerechten aber ihre Gerechtigkeit absprechen ... sie haben das Gesetz des Herrn der Heerscharen verworfen und das Wort des Heiligen Israels verschmäht.” (Jesaja 5,20.21.23.24b Elb.) Niemand lasse sich zur Annahme verleiten, ein Teil der göttlichen Gebote sei unwichtig oder Gott werde sich mit einem Ersatz für das, was er verlangt hat, zufriedengeben. Der Prophet Jeremia fragte: »Wer darf denn sagen, dass solches geschieht ohne des Herrn Befehl?” (Klagelieder 3,37) Im Wort Gottes findet sich kein einziges Gebot, das Menschen nach Belieben befolgen oder übertreten können, ohne die Folgen dafür tragen zu müssen. Wer einen anderen Weg wählt als den des unbedingten Gehorsams, wird erfahren, dass er ihn »am Ende ... in den Tod” führt (Sprüche 14,12b GNB).WAB 337.2

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