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Christus ist Sieger

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    Die Verheißung der göttlichen Kraft, 14. Oktober

    [Jesus sagte:] “Ich aber werde den Geist, den mein Vater versprochen hat, zu euch senden. Wartet hier in der Stadt, bis das eintritt und ihr mit der Kraft von oben gestärkt werdet.” Lukas 24,49 (GNB).CS 288.1

    Christus verherrlichte auf Erden das Gesetz und brachte es zu Ehren, indem er dessen Bedingungen zur Rettung einer verlorenen Welt akzeptierte. Danach eilte er in den Himmel zurück, um sein Werk und seine Mission zu vollenden, indem er seinen Jüngern den Heiligen Geist sandte. Dadurch wollte er den Gläubigen zusichern, dass er sie nicht vergessen hatte, obwohl er nun in der Gegenwart Gottes war, wo stets die völlige Freude herrscht.CS 288.2

    Der Heilige Geist sollte in dieser Welt zu denen kommen, die Christus liebten. Dadurch wurden sie befähigt — dank der Verherrlichung Christi, ihres Hauptes — jede Gabe zu empfangen, die sie zur Erfüllung ihres Auftrages benötigten. Der Lebensspender hielt nicht nur “die Schlüssel des Todes” in seinen Händen (siehe Offenbarung 1,18), sondern einen ganzen Himmel reicher Segnungen. “Alle Macht im Himmel und auf Erden” wurde ihm übergeben. Matthäus 28,18 (EB). Sobald er seinen Platz in den himmlischen Höfen eingenommen hatte, konnte er diese Segnungen an alle austeilen, die ihn annehmen ...CS 288.3

    Christus sandte den Heiligen Geist als den teuersten Schatz, den die Welt je empfangen konnte. Die Gemeinde wurde mit der Vollmacht des Heiligen Geistes getauft und die Jünger befähigt, voranzugehen und Christus zu verkünden. Siehe Apostelgeschichte 2,4. Sie taten dies zuerst in Jerusalem, wo der rechtmäßige König schändlich entehrt worden war, und danach bis hin zu den entlegensten Teile der Erde. Siehe Apostelgeschichte 1,8.CS 288.4

    Der Vater übergab alle Ehre seinem Sohn, setzte ihn an seine rechte Seite, und erhob ihn weit über alle Fürstentümer und Gewalten. Siehe V. 34-36; Epheser 1,20.21. Er drückte seine große Freude und sein Entzücken aus, indem er den Gekreuzigten herzlich willkommen hieß und ihn mit Herrlichkeit und Ehre krönte. All die Gunstbezeugungen, die er seinem Sohn entgegenbrachte, indem er das große Versöhnungsopfer annahm, gelten auch seinem Volk. Wer sich in Liebe mit Christus vereint, wird in dem geliebten Gottessohn angenommen. Sie litten mit Christus in seiner tiefsten Erniedrigung, und seiner Verherrlichung gilt ihr großes Interesse, weil sie in ihm bei Gott angenommen sind. Der Vater liebt sie, wie er seinen Sohn liebt. Siehe Johannes 17,23. Christus Immanuel [d.h. “Gott mit uns”; siehe Matthäus 1,23] — steht zwischen dem Vater und den Gläubigen. Während er seinen Auserwählten die Herrlichkeit des Vaters zeigt, bedeckt er ihre Mängel und Gesetzesübertretungen mit den Kleidern seiner fleckenlosen Gerechtigkeit ...CS 288.5

    Wenn sich Gottes Volk durch den Gehorsam gegenüber seinen Vorschriften heiligt, wird der Herr in ihrer Mitte wirken. Er wird demütige, bereuende Menschen erneuern und ihr Wesen rein und heilig machen. Manuskript 128, 1897.CS 288.6

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